App-Nutzung

Die Nutzung von Apps während des Unterrichts findet nie im rechtsfreien Raum statt. Jedes Angebot hat Nutzungsbedingungen, die sehr unterschiedlich ausgestaltet sein können.
Bei der Nutzung von Apps können folgende Fragen als Entscheidungskriterien dienen. Diese Liste ist exemplarisch und nicht abschließend. Die Verantwortung über den Einsatz von Apps liegt beim einzelnen Lehrer / Schulleiter.

Wenn die Schule Vertragspartner des Anbiertes ist, ist die Nutzung der App unproblematisch. Minderjährige / Schüler sollten keine Vertragspartner des Anbieters werden.

Sollten vom App-Anbieter personenbezogene Daten genutzt werden oder diese an Dritte weitergeleitet werden, ist eine Auftragsdatenverarbeitung nötig.

Hat die App nicht die passende Altersfreigabe, darf sie nicht eingesetzt werden.

m Zweifel solide finanzierte Apps mit bezahlbaren Lizenz-gebühren oder Hinweisen auf seriöse Förderung verwenden.

Hinweise
  • Es wird keine offizielle Checkliste kommen.
  • Es wird keine Black-Whitelist geben.
  • Die Einwilligung und Annahme der Datenschutzerklärung ersetzt nicht die Annahme der Nutzungsbedingungen.
  • Es sollten nur Apps verwendet werden, bei denen der Vertrag zwischen Anbieter und Schule geschlossen wird und keine direkte Verbindung zwischen Schüler/Eltern und Anbieter besteht (dies ist bei MEBIS der Fall).
  • Apps können immer nur ein freiwilliges Additum sein. Schüler können nicht zur Verwendung verpflichtet werden (anders wäre es nur, wenn die Schule die Hardware kostenlos zur Verfügung stellen würde).